Gefährliche Ideen – Armin Pfahl-Traughber und Andreas Rödder über die „Klassiker“ der Neuen Rechten und die Grenzen des Konservatismus
Carl Schmitt, Ernst Jünger, Oswald Spengler – ihre Namen kehren wieder. Das antidemokratische Denken der Konservativen Revolution der Weimarer Republik erlebt eine unheimliche Renaissance. Wer sind diese Vordenker, und warum üben sie bis heute Faszination auf die Neue Rechte aus? Der Extremismusforscher Armin Pfahl-Traughber zeichnet in Politische „Klassiker“ der Neuen Rechten. Antidemokratische Denker aus der Weimarer Republik die Traditionslinien nach, die bis in die Gegenwart reichen. Der Historiker Andreas Rödder („Der verlorene Frieden“), Gründer der liberal-konservativen Denkfabrik „Republik21“, fragt: Wo verläuft die Grenze zwischen legitim Konservativem und intellektuellem Rechtsextremismus – und was taugt die Brandmauer als politische Antwort? Ein Gespräch über gefährliche Ideen, ihre Wiederkehr – und die Frage, was Konservative heute von Rechtsextremen unterscheidet. Mod.: Jürgen Wiebicke
Mitwirkende
Andreas Rödder
Andreas Rödder, geboren 1967, zählt zu den bedeutendsten deutschen H… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Armin Pfahl-Traughber
Armin Pfahl-Traughber, geboren 1963, Politikwissenschaftler und… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Jürgen Wiebicke
Jürgen Wiebicke lebt als freier Journalist in Köln und moderiert w… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Bücher
Intellektuelle Rechtsextremisten
Armin Pfahl-Traughber
J.H.W. Dietz Nachf. Verlag
978-3-8012-0630-7
Politische "Klassiker" der Neuen Rechten
Armin Pfahl-Traughber
J.H.W. Dietz Nachf. Verlag
978-3-8012-0678-9