Das unersättliche Selbst – Thomas Arnold und Thomas Fuchs über Narzissmus
Dolmetschung in Deutsche Gebärdensprache
Narzissmus ist zurzeit allgegenwärtig – als Modewort, moralischer Vorwurf, Gesellschaftsdiagnose oder klinischer Befund. Doch was verbirgt sich hinter dem Begriff?
Der Philosoph Thomas Arnold und der Psychiater Thomas Fuchs entwerfen in Das unersättliche Selbst eine tiefenscharfe Sicht auf das Phänomen: Das narzisstische Selbstverhältnis erweist sich als Ausdruck einer existenziellen Leere – eines Mangels an Selbstwert, der durch äußere Bestätigung, Attraktivität oder Macht niemals dauerhaft gestillt werden kann. Gleichzeitig ist Narzissmus ein Spiegel der spätmodernen Seele: Warum macht Bestätigung, die von außen kommt, niemals satt? Was haben Social Media, Verschwörungstheorien und extreme Politik mit Narzissmus zu tun? Und: Gibt es auch gesunden Narzissmus? Was können wir lernen, wenn wir uns den Spiegel vorhalten? Mod.: Gert Scobel
Mitwirkende
Gert Scobel
Gert Scobel, geboren 1959 in Aachen, ist Wissenschaftsjournalist und… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Thomas Arnold
Thomas Arnold ist Akademischer Rat am Philosophischen Seminar der… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.
Thomas Fuchs
Thomas Fuchs ist Psychiater und Philosoph. Er lehrt als… Der Text wurde für die Übersicht gekürzt. Folgen Sie dem Mehr-Link um den ganzen Text zu lesen.