Brauchen wir einen neuen Feminismus? Mit Klaus Theweleit und Carolin Wiedemann


Das Ressentiment gegen die Genderpolitik reicht vom Spott über das Gendersternchen bis zu den Manifesten rechtsradikaler Terroristen. Carolin Wiedemann (Zart und frei: Vom Sturz des Patriarchats) zeigt in ihrer eindringlichen Analyse, dass der antifeministische Diskurs ein zentrales Element des politischen Rechtsrucks ist und bis in die politische Linke Sympathisanten hat, und fordert einen neuen Feminismus.

Vor mehr als 40 Jahren erschien mit Männerphantasien Klaus Theweleits epochale Untersuchung über die sexuelle, psychologische und soziopolitische Vorgeschichte des Nationalsozialismus in der Weimarer Republik. Das Werk, das für viele als Auftakt der Männerforschung in Deutschland gilt, ist längst zu einem Klassiker geworden und hat an Aktualität nichts eingebüßt. Wiedemann und Theweleit sprechen über die Strukturen einer patriarchalen Herrschaft und hinterfragen die gegenwärtige Geschlechterordnung.
Mod.: Stephanie Rohde


Mitwirkende


Stephanie Rohde

Stephanie Rohde hat Politik, Geschichte und Philosophie an der…

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Carolin Wiedemann

Carolin Wiedemann, 1983 in München geboren, schreibt u.a. für FAS, a…

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Klaus Theweleit

Klaus Theweleit, 1942 in Ostpreußen geboren, studierte Germanistik …

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Bücher


Männerphantasien

Männerphantasien

Klaus Theweleit


Matthes & Seitz Verlag


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Zart und frei - Vom Sturz des Patriarchats

Zart und frei - Vom Sturz des Patriarchats

Carolin Wiedemann


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  • Mittwoch 8 September

    Mittwoch
    08. September 2021
    18:00 Uhr

  • VVK Vorverkaufspreis zzgl. Gebühren 16 € / erm. 12 €

    AK Preis an der Abendkasse 21 € / erm. 17 €

  • Kulturkirche Köln

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