Klaus Mainzer


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Klaus Mainzer, geboren 1947, arbeitet als Wissenschaftsphilosoph über Grundlagen und Zukunftsperspektiven von Wissenschaft und Technik. Im Zentrum stehen dabei mathematische Grundlagenforschung und Computermodellierung von Wissenschaft und Technik. Bekannt wurde er als Komplexitätsforscher, der schwerpunktmäßig komplexe Systeme, Algorithmen und künstliche Intelligenz in Natur, Technik und Gesellschaft untersucht. Prof. Mainzer studierte Mathematik, Physik und Philosophie an der Universität Münster, wo er über Philosophie und Grundlagen der Mathematik promovierte (1973) und sich in Philosophie habilitierte. Vor seiner Berufung auf den Lehrstuhl für Philosophie und Wissenschaftstheorie an der TUM (Technische Universität München) und seiner Tätigkeit als Direktor der Carl von Linde-Akademie im Jahr 2008 arbeitete er als Professor (1981-1988) und Prorektor (1985-1988) an der Universität Konstanz sowie als Professor und Gründungsdirektor des Instituts für Interdisziplinäre Informatik (1988-2008) an der Universität Augsburg. Er war Gründungsdirektor des Munich Center for Technology in Society (MCTS) und ist seit 2016 TUM Emeritus of Excellence, seit 2019 Mitbegründer und Seniorprofessor des Carl Friedrich von Weizsäcker Center der Universität Tübingen. Nach seinem Buch „Künstliche Intelligenz – Wann übernehmen die Maschinen?“ (2. Aufl. 2019) erschien 2020 sein Buch „Quantencomputer. Von der Quantenwelt zur Künstlichen Intelligenz“. Ebenso ist er Herausgeber des „Philosophischen Handbuchs Künstliche Intelligenz“.

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